Die Feldenkrais-Methode - für wen?

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Gerade im Bewegungsbereich finden sich häufig Fragestellungen, deren Lösungen in der Feldenkrais-Methode zu einer Veränderung des sensomotorischen Verhaltens führen. So können Fragestellungen, die mit Schmerzen verbunden sind, aber auch allgemeine Fragen zur grösseren Effektivität, Kondition und Abstimmung mit der Feldenkrais-Methode erfolgreich und gewinnbringend gelöst werden.

Aufgrund ihrer bemerkenswerten Erfolge hat die Feldenkrais-Methode in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen nicht nur der Medizin, sondern z.B. auch in den Bewegungskünsten (z.B. Judo, Aikido, Tai-Chi) und der Pädagogik einen festen Platz eingenommen.
Sie ist ihrem Wesen nach eine Lernmethode -  mit therapeutisch relevanten Resultaten, wenn man die Maßstäbe  herkömmlicher Therapiemethoden anwendet. Von ihrem konkreten Verfahren her ist sie ein individuell handhabares pädagogisches Vorgehen, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung und Steigerung von Bewegungskompetenz steht .

Ihr Akzent liegt dabei auf der Reorganisation und (Weiter-)Entwicklung des Organisches Lernens und damit der Bewußtheit. Sie kennt deshalb keine Patienten, sondern eher SchülerInnen.

Sie eignet sich deshalb für Jung und Alt, für Kleinkinder und Kinder, für bewegliche und eingeschränkte, gesunde oder kranke Menschen.

Unter den ausgebildeten Feldenkrais-LehrerInnen befindet sich eine große Bandbreite von Berufsbildern. Konkret ist die Feldenkrais-Methode anwendbar z.B. im pädagogischen und künstlerischen Bereich (Schauspiel, Tanz, Musik sowie deren therapeutischen Facetten), im sportlichen und leistungssportlichen Bereich sowie der Prävention, Therapie und Rehabilitation.